
Landtag22.07.2010 Rechenschaftsbericht von Monika Bormann MdL bei KandidatennominierungAm Donnerstag, dem 22. Juli 2010, fand die Nominierung des Nachfolgers von Monika Bormann MdL statt. Im Zuge der Nominierungsveranstaltung, zu der insgesamt 333 Wahlberechtigte im Bühler Schloßsaal zusammenkamen, legte Monika Bormann MdL ihren Rechenschaftsbericht vor. Den Rechenschaftsbericht können Sie im Wortlaut hier einsehen.
Plenarrede zum neuen Melderecht
Monike Bormann MdL stellt dem Parlament den neuen Gesetzentwurf zur Änderung des Landesmeldegesetzes vor.
30.06.2010 Bundespräsidentenwahl
Monika Bormann MdL mit dem neuen Bundespräsidenten Christian Wulff
Monika Bormann MdL: "Am 30. Juni 2010 nahm ich an der Bundesversammlung in Berlin teil und wählte gemeinsam mit den insgesamt 1242 Delegierten das neue Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Für das Amt des Bundespräsidenten hatten sich mehrere Kandidaten beworben: die Regierungskoalition nominierte den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, SPD und Grüne unterstützten den früheren DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck und die Linkspartei schickte die Bundestagsabgeordnete und frühere Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks, Lukrezia "Luc" Jochimsen, ins Rennen.
10.06.2010 Bormann bei BundesversammlungAm Mittwoch, den 30. Juni 2010, kommt in Berlin die Bundesversammlung zusammen, um den Nachfolger oder die Nachfolgerin von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler zu wählen.
14.04.2010 Schwerpunkte der LandtagsfraktionFraktionsvorsitzender Peter Hauk MdL stellt die Schwerpunkte der CDU-Landtagsfraktion für 2010 vor. Das Positionspapier können Sie hier einsehen.
Zukunftsinvestitionsprogramm des LandesBaden-Württemberg ist bei der Umsetzung der Konjunkturprogramme bundesweit in der Spitzengruppe. Bis zum 15. Februar 2010 waren im Land bereits 5.836 Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2,54 Milliarden Euro bewilligt. Eine Aufstellung der 99 im Landkreis Tübingen geförderten Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 89.680.168,14 Euro können Sie hier einsehen: Gesamtauflistung
23.03.2010 Reise mit dem PetitionsausschussVom 14. bis zum 21. März reiste Monika Bormann MdL gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Petitionsausschusses nach Spanien und Marokko. Einen Bericht dieser Informationsreise finden Sie hier.
Bologna-OptimierungWissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg und die Landeshochschulen wollen den Bologna-Prozess in gemeinsamer Verantwortung weiterentwickeln und optimieren. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.
16.12.2009 AltersteilzeitgesetzMonika Bormann spricht über das neue Altersteilzeitgesetz. Die Rede können Sie hier nachlesen:
04.12.2009 Anfrage: "CO2 – Fußabdruck als Instrument erweiterter Produktkennzeichnung"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "CO2 – Fußabdruck als Instrument erweiterter Produktkennzeichnung" gestellt. Die Anfrage finden Sie hier. Die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
25.11.2009 Altersteilzeitgesetz für SchwerbehinderteMonika Bormann spricht im Plenum zum Altersteilzeitgesetz für Schwerbehinderte. Die Rede finden Sie hier.
19.11.2009 Novellierung des FeuerwehrgesetzesInformationen zum neuen Feuerwehrgesetz sowie eine Stellungnahme von Monika Bormann finden Sie hier.
Gemeinsame LeitstellenDer Rettungsdienst wurde geändert. Informationen zu den neuen gemeinsamen Leitstellen sowie eine Stellungnahme von Monika Bormann zum neuen Gesetz finden Sie hier.
16.11.2009 Anfrage: "Zuteilung von Kräften der Bereitschaftspolizei für die Polizeidirektion Tübingen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema Zuteilung von Kräften der Bereitschaftspolizei für die Polizeidirektion Tübingen gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
10.11.2009 Situation der Universität TübingenMonika Bormann weist Wissenschaftsminister Frankenberg auf die Situation der Universität Tübingen hin. Das Anschreiben finden Sie hier. Die Antwort des Ministeriums finden Sie hier.
27.10.2009 Anfrage: "Wahlerfolge von Frauen bei der Bundestagswahl"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Wahlerfolge von Frauen bei der Bundestagswahl" gestellt. Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung finden Sie hier. Genaue Zahlen können Sie in dieser Tabelle einsehen: PDF zum Download.
20.10.2009 Integrierte LeitstellenMonika Bormann schreibt an Soziaministerin Dr. Monika Stolz zur Situation der Leitstellen in Tübingen. Den Brief finden Sie hier. Das Antwortschreiben der Ministerin können Sie hier einsehen.
In derselben Angelegenheit schreibt Monika Bormann auch an Innenminister Heribert Rech. Das Anschreiben finden Sie hier. Die Antwort des Ministers können Sie hier einsehen.
19.10.2009 Polizeiposten Mössingen
Monika Bormann schreibt an Innenminister Heribert Rech zum Thema Polizeiposten in Mössingen. Den Brief finden Sie hier. Die Antwort des Innenministers finden Sie hier.
14.10.2009 Anfrage: "Polizeidirektion Tübingen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Polizeidirektion Tübingen" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
08.10.2009 "Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft"Berufliche Schulen und berufliche Aus- und Weiterbildung sind die Kernthemen der Enquetekommission, die nun auf Initiative der CDU-Fraktionen gemeinsam mit der FDP und den Grünen ins Leben gerufen werden soll. Insbesondere will die Kommission, auf Grundlage fundierter Daten, die spezifischen Bildungsangebote bewerten und Ziele für deren Weiterentwicklung definieren.
Was ist eine Enquetekommission? Eine Enquetekommission ist eine vom Landesparlament eingesetzte überfraktionelle Arbeitsgruppe, die langfristige Fragestellungen lösen soll, in denen unterschiedliche juristische, ökonomische, soziale oder ethische Aspekte abgewogen werden müssen. Die Enquetekommission "Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft!" soll bis Ende 2010 der Landesregierung von Baden-Württemberg Handlungsempfehlungen abgeben.
25.09.2009 Anfrage: "Kinder- und und Kleinkinderbetreuung im Landkreis Tübingen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema Kinder- und Kleinkinderbetreuung im Landkreis Tübingen gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
19.09.2009 Landesdelegiertentag der FrauenunionAm Samstag, den 19. 09. 09 fand in Leonberg der Landesdelegiertentag der Frauenunion statt. Die Veranstaltung war mit 182 Delegierten ausgesprochen gut besucht. Das Thema der Tagung „Bewegung! Auf dem Weg zum politischen Sportabzeichen für Baden- Württemberg“ griff die straffe Tagesordnung auf und traf den Nerv der Anwesenden Frauen, sodass es auch in den Reden und Grußworten immer wieder aufgegriffen wurde. Nach der Begrüßung durch die Landesvorsitzende der FU Baden- Württemberg Anette Widmann- Mauz folgten einige Grußworte. Der Oberbürgermeister der Stadt Leonberg Bernhard Schuler machte den Anfang, gefolgt vom Bundestagsabgeordneten Clemens Binniger, der seine Rede mit den schmeichelhaften Worten Oscar Wildes schloss: „Männer kann man analysieren, Frauen nur bewundern“. Anschließend sprachen noch Sabine Kurtz MdL für den Wahlkreis Leonberg und Elke Staubach Vorsitzende der FU Leonberg. Letztere bedankte sich bei der Firma Schönenberger sowie bei Ritter Sport, die nicht nur für jede Delegierte, sondern auch für jeden Gast einige Präsente auf den Tischen verteilt hatten. Es folgte der Rechenschaftsbericht von Annette Widmann- Mauz. Sie charakterisierte die FU als Vereinigung für Frauen, von Frauen, mit Frauen und stellte klar, dass es in der FU keineswegs nur um die klassischen Familienthemen geht. Die großen Themen waren die Stellung der Frau, insbesondere die Erhöhung der Frauenquote in der Politik und die egalitäre Entlohnung der Frau in der Wirtschaft, sowie die Bildung. Baden- Württemberg komme beim Thema Bildung eine Vorreiterrolle in der Bundesrepublik zu, sagte die Bundestagsabgeordnete Annette Widmann- Mauz. Nach der beschlossenen Entlastung des Landesvorstandes wurde Annette Widmann- Mauz mit über 95% der 180 abgegebenen Stimmen erneut zur Landesvorsitzenden gewählt. Den Abschluss der FU- Tagung bildetet die Rede der Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer mit dem Thema „Motivation- Innovation- Integration, Frauen bewegen was“. Besonderen Wert legte sie dabei auf den Netzwerkcharakter der FU, den sie mit der Formel „Frauen an der Spitze, Frauen an die Spitze“ aufzeigte. „BW- gung- Unser Land macht sich fit!“, mit dieser Kundgebung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Günther H. Oettinger endete die Veranstaltung.
12.09.2009 Anfrage: "Volksrepublik China als Wirtschaftspartner Baden-Württembergs"Monika Bormann hat ein Anfrage zum Thema "VR China als Wirtschaftspartner" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
02.09.2009 Anfrage: "Ausbildungsplätze"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Ausbildungsplätze" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
02.09.2009 Anfrage: "Mittel aus ZIP und LIP für Tübingen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Mittel aus ZIP und LIP für Tübingen" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
13.08.2009 Anfrage: "Unterhälftige Teilzeit"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Unterhälftige Teilzeit" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
06.08.2009 Anfrage: "Umgang mit DDR-Diktatur an Schulen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Umgang mit der DDR-Diktatur an Schulen" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
15.07.2009 Anfrage: "Polizeibeamte im Auslandseinsatz"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Polizeibeamte im Auslandseinsatz" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
14.07.2009 Landesregierung hat sich auf Bundesebene für eine Novellierung des Waffengesetzes eingesetztSabine Kurtz, Obmännin der CDU-Landtagsfraktion im Sonderausschuss des Landtages zum Amoklauf in Winnenden, begrüßte am Montag die Verabschiedung der Novellierung des Waffengesetzes durch den Bundesrat am vergangenen Freitag. „Unsere Landesregierung war der Motor für eine zeitnahe Veränderung des Waffengesetzes nach dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen“, erklärte Sabine Kurtz.
08.07.2009 Anfrage: "Entwicklung der Kreisfinanzen im Landkreis Tübingen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Entwicklung der Kreisfinanzen im Landkreis Tübingen" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
15.06.2009 Bürgertag im Landtag
Am 4. Juli 2009 ab 10 Uhr öffnet der Landtag im Rahmen eines Bürgertags wieder seine Pforten für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Nach der hervorragenden Resonanz beim Tag der offenen Tür des Landtags im letzten Jahr und Bürgertag der CDU-Landtagsfraktion im Jahr 2007 möchte die CDU-Fraktion wieder Gelegenheit geben, hinter die Kulissen des Landtags zu schauen. Im Mittelpunkt des Bürgertags stehen Diskussionsrunden und politische Gespräche mit Mitgliedern der CDULandtagsfraktion
12.06.2009 Anfrage: "Landeserziehungsgeld"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema "Landeserziehungsgeld im Kreis Tübingen" gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
13.05.2009 Landtagsrede: Lebenspartnerschaftsgesetz
Die Rede zum Thema "Lebenspartnerschaftsgesetz" können sie hier nachlesen:
26.04.2009 Informationen zur WerkrealschuleHier finden Sie eine Reihe Informationen zum Thema Werkrealschule:
14.04.2009 Sachstand WerkrealschuleDie wichtigsten Fragen zur Werkrealschule werden hier beantwortet:
16.03.2009 Anfrage: "Unterrichtsversorgung im Landkreis Tübingen"Monika Bormann hat eine Anfrage zum Thema Unterrichtsversorgung im Landkreis Tübingen gestellt. Die Anfrage sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.
Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)Seit 1995 besteht mit großem Erfolg das Entwicklungsprogramm ländlicher Raum (ELR) als zentrales Förderinstrument für den ländlichen Raum. Mit dem ELR unterstützt das Land die integrierte Strukturentwicklung ländlich geprägter Orte. Ziel des ELR ist es, in Dörfern und Gemeinden vor allem des ländlichen Raums die Lebens- und Arbeitsbedingungen durch strukturverbessernde Maßnahmen zu erhalten und fortzuentwickeln, der Abwanderung entgegenzuwirken, den landwirtschaftlichen Strukturwandel abzufedern und dabei sorgsam mit den natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen. Mit dem ELR soll die Vielfalt des ländlichen Raums bewahrt und gleichzeitig weiterentwickelt werden.Seit 1995 besteht mit großem Erfolg das Entwicklungsprogramm ländlicher Raum (ELR) als zentrales Förderinstrument für den ländlichen Raum. Mit dem ELR unterstützt das Land die integrierte Strukturentwicklung ländlich geprägter Orte. Ziel des ELR ist es, in Dörfern und Gemeinden vor allem des ländlichen Raums die Lebens- und Arbeitsbedingungen durch strukturverbessernde Maßnahmen zu erhalten und fortzuentwickeln, der Abwanderung entgegenzuwirken, den landwirtschaftlichen Strukturwandel abzufedern und dabei sorgsam mit den natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen. Mit dem ELR soll die Vielfalt des ländlichen Raums bewahrt und gleichzeitig weiterentwickelt werden.
Dabei wird besonderer Wert auf die Stärkung der Ortskerne, die Umnutzung bestehender Gebäude, die Schließung von Baulücken sowie die Entflechtung unverträglicher Gemengelagen gelegt. Die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat bei den strukturfördernden Maßnahmen eine hohe Priorität.
Mit den Förderschwerpunkten - Arbeiten,- Grundversorgung, - Gemeinschaftseinrichtungen und - Wohnen werden zentrale Aufgabenfelder staatlicher Struktur- und gemeindlicher Entwicklungspolitik angesprochen. Damit wird den Gemeinden die Möglichkeit geboten, Strukturentwicklung aus einem Guss zu betreiben. Seit 1995 wurden mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum landesweit über 950 Mio. € an Fördermitteln bereitgestellt, mit denen ein Investitionsvolumen von mehr als 7 Mrd. € angestoßen und gleichzeitig rund 28.000 Arbeitsplätze direkt und eine noch höhere Anzahl indirekt gesichert und geschaffen wurden. An dieser guten Förderbilanz des Landes hat auch der Landtagswahlkreis 62 Tübingen Anteil. Seit dem Jahr 2006 wurden für Maßnahmen in den Städten und Gemeinden in diesem Wahlkreis Fördermittel des Landes in einer Höhe von 1,5 Mio. € eingeplant, mit denen Investitionen von knapp 15 Mio. € ermöglicht wurden. Es wurden 30 Arbeitsplätze direkt geschaffen und eine noch höhere Anzahl indirekt geschaffen und gesichert. Mit den eingesetzten Fördermitteln wird ein Mehrfaches an Investitionen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich angeregt. Damit hat dieses Programm erhebliche direkte und indirekte Arbeitsplatzeffekte und stellt ein bedeutendes Konjunkturprogramm für kleinere mittelständische Betriebe im ländlichen Raum dar. Entsprechend der Koalitionsvereinbarung von CDU und FDP zur 14. Legislaturperiode wird das ELR als zentrales Förderinstrument für den ländlichen Raum weitergeführt. Seit 2008 wird neben der interkommunalen Zusammenarbeit und der Sicherung der Grundversorgung die Aktivierung des innerörtlichen Gebäudepotenzials besonders gefördert. Damit sollen zum einen die Ortskerne gestärkt und zum anderen der Flächenverbrauch im Außenbereich durch Ausweisung neuer Baugebiete reduziert werden.
Neue Regelungen im Hochschulrecht zum 01.03.2009Im Hochschulbereich treten am 1. März 2009 neue Regelungen in Kraft. Mein Kollege im Landtag, Werner Pfisterer Mitglied des Wissenschaftsausschusses, hat die Neuerungen zusammengestellt, die ich Ihnen gerne weitergebe.
Zum 1. März 2009 tritt eine Reihe von Änderungen im Hochschulrecht in Kraft. Klarstellungen und Erleichterungen gibt es beim Erlass von Studiengebühren; unter anderem wird die sogenannte „Geschwisterregelung“ erweitert. Für Studierende mit Familienpflichten müssen die Prüfungsfristen flexibilisiert werden. Außerdem wird der Hochschulzugang für Berufstätige vereinfacht: Meister können nun auch ohne die bislang vorgeschriebene vierjährige Berufserfahrung ein Studium aufnehmen. Dies teilte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 2. Februar 2009 in Stuttgart mit. Erleichterungen bei der Erhebung von Studiengebühren
Die Prüfungsordnungen der Hochschulen müssen künftig flexible Prüfungsfristen ermöglichen, wenn Studierende Familienpflichten wahrnehmen müssen. Bei Beurlaubung nach den Regelungen des Mutterschutzes dürfen - anders als sonst - auch in der Zeit der Beurlaubung Studienleistungen erbracht werden.
12.03.2009 Rottenburg auf dem Weg zum attraktiven ForschungsstandortZusammen mit Staatssekretär Dr. Dietrich Birk besuchte Monika Bormann MdL am 12. März das Rektorat der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR). Im Rahmen eines Arbeitsgesprächs konnten die Landespolitiker der HFR eine große Finanzspritze aus dem Konjunkturprogramm in Aussicht stellen. Mit 2,75 Millionen Euro wird das neue Zentrallabor in einem Stück gebaut werden können und bis zum Sommersemester 2010 fertig gestellt sein. Fertig geplant liegen die Pläne für den Neubau eines Zentrallabors längst in den Schubladen der HFR. Weil die HFR ihr Preisgeld aus dem Exzellenzwettbewerb zu 100 Prozent in das neue Gebäude gesteckt hat, konnte auch bereits mit den Aushubarbeiten für den ersten Bauabschnitt begonnen werden. Geplant war, den insgesamt 85 Meter langen Holz-Systembau abschnittsweise zu errichten: von insgesamt elf Modulen sollten zunächst vier und eine zentrale Hackschnitzelheizanlage, die auch für Forschungszwecke genutzt werden kann, errichtet werden. Das Konjunkturprogramm ermöglicht nun den sinnvollen Komplettbau. Früher als geplant wird die HFR dadurch Werkstätten, Labors sowie Übungs- und Lehrräume zur Verfügung haben. Diese braucht die Rottenburger Hochschule schon deshalb dringend, weil sie dank neuer Studiengänge rasant gewachsen ist und weiter wächst. Zu Verdanken habe die HFR die Berücksichtigung bei der Mittelvergabe dem Einsatz der hiesigen Landtagsabgeordneten Monika Bormann, so Staatssekretär Birk: „Monika Bormann hat sehr empfohlen, den zweiten Bauabschnitt gleich zu machen“. Monika Bormann MdL selbst: „Das Erscheinungsbild der HFR wird sich verändern. Die HFR hat gut daran getan, die elf Module des Zentrallabors von vornherein durchgeplant zu haben. Die Baureife der Maßnahme hat es leichter gemacht, Mittel aus dem Konjunkturpaket zu bekommen. Der sofortige komplette Neubau ist auch sinnvoll. Denn das Zentrallabor wird eine echte Stärkung der schnell wachsenden Rottenburger Hochschule bedeuten. Mit ihm bekommt Rottenburg die Chance, ein attraktiver Forschungsstandort zu werden“. 07.02.2009 "Die ambulante ärztliche Vergütung kränkelt tatsächlich, aber die Diagnose ist falsch"Andreas Hoffmann, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, hat folgendes Interview verfasst, das Sie hier nachlesen können: 02.02.2009 Honorare für ÄrzteMonika Bormann MdL nimmt Stellung zur aktuellen Honorarreform und die Auswirkungen auf Baden-Württemberg: Sozialministerin Frau Dr. Monika Stolz MdL schreibt an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt MdB zum Thema "Vertragsärztliche Vergütung - Auswirkungen der Honorarreform auf Baden-Würrtemberg:
02.02.2009 Informationen zur geplanten neuen Form der Werkrealschule (WRS)
Monika Bormann MdL informiert in diesem Schreiben über die Werkrealschule:
20.01.2009 Wichtige Eckpunkte zur WerkrealschuleDie Stärkung und notwendige Weiterentwicklung unserer Hauptschulen ist ein wichtiges Anliegen. Neben den Realschulen und Gymnasien brauchen wir auch diese weiterführende Schulart, um allen jungen Menschen in Baden-Württemberg die genau auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittenen Bildungsangebote machen zu können. Der AK III – Schule und Bildung – der CDU-Fraktion im Landtag hat sich nach sehr eingehenden und konstruktiven Beratungen darauf verständigt, die Hauptschulen dadurch zu stärken, dass sie zu Werkrealschulen weiterentwickelt werden. Bei diesem wichtigen Thema sind nicht nur bildungspolitische Inhalte wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie diese Inhalte vermittelt werden. Minister Rau - Minister für Kultus, Jugend und Sport - hat mit dem beiliegenden Papier die wesentlichen Inhalte des Vorschlags zusammengestellt. Das "Eckpunkte-Papier" können Sie hier einsehen:
06.11.2008 Landtagsrede: Personenstandsreformgesetz
09.10.2008 Anfrage: "Elektrifizierung von Bahnstrecken"Monika Bormann hat einen Antrag zur Elektrifizierung der Bahnstrecken um Tübingen gestellt. Den Antrag sowie die Antwort er Landesregierung finden Sie hier.
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