Monika Bormann stellt sich vor
Ich bin in Rottenburg geboren, aufgewachsen, in St. Klara zur Schule gegangen und lebe auch heute mit meinem Mann und unseren beiden inzwischen erwachsenen Söhnen in der Bischofsstadt.
Nach der Schule absolvierte ich die Ausbildung zum gehobenen Verwaltungsdienst, die ich mit dem Staatsexamen zur Diplomverwaltungswirtin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl abgeschlossen habe.
Im Anschluss daran trat ich in den Dienst der Universität Tübingen ein; dort war ich in der Zentralen Verwaltung im Personalbereich für akademisches Personal zuständig.
Nach der Geburt unserer Söhne habe ich Erziehungsurlaub genommen und während dieser Zeit Aufgaben zunächst in der Forschungsabteilung der Uni Tübingen und später beim Ausländeramt der Stadt Rottenburg ausgeübt.
1993 wechselte ich zur Diözese Rottenburg-Stuttgart. Dort war ich zunächst im Bischöflichen Schulamt für Haushalts- und Finanzfragen zuständig danach als Frauenbeauftragte für das Bischöfliche Ordinariat.
Seit 8 Jahren bin ich stellvertretende Abteilungsleiterin der Abteilung Zentrale Verwaltung im Bischöflichen Ordinariat.
Ich bin Sprecherin der Frauenkommission in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
In meiner Heimatstadt Rottenburg engagiere ich mich auf ehrenamtlicher Basis u.a. als Mitarbeiterin im Altenpflegeheim „Haus am Neckar“.
Seit 19 Jahren bin ich Mitglied der CDU und übe verschiedene Ämter aus:
- Vorsitzende der Frauen-Union Rottenburg
- Beisitzerin im Bezirksvorstand der CDU Südwürttemberg
- Beisitzerin im Bezirksvorstand der Frauen-Union Südwürttemberg
- Beisitzerin im Kreisvorstand der CDU Tübingen
- Beisitzerin im Kreisvorstand der Frauen-Union Tübingen
- Beisitzerin im Bundesvorstand der Frauen-Union
Seit 2004 bin ich Mitglied im Tübinger Kreistag und seit Januar 2008 Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Tübingen.
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